hoi Roy, danke nochmals, alles war top👍 Hier noch ein Foto vom Zelt und von oben wie gefragt😁
Mehr lesenHöhentraining seit 1987
Höhentraining seit 1987
15.06.2026
hoi Roy, danke nochmals, alles war top👍 Hier noch ein Foto vom Zelt und von oben wie gefragt😁
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hoi Roy, danke nochmals, alles war top👍 Hier noch ein Foto vom Zelt und von oben wie gefragt😁
16.02.2024
Ich wollte schon immermal über 6000m gehen. Der Nevado Chachani ist dazu sehr ideal, weil technisch einfach. Die zeit im zelt, tja es gibt bessere Orte im leben, aber es hat was gebracht, denn ich fühlte mich auch auf dem Gipfel noch gut, Danke Roy für die Begleitung
Mehr lesen16.02.2024
Ich wollte schon immermal über 6000m gehen. Der Nevado Chachani ist dazu sehr ideal, weil technisch einfach. Die zeit im zelt, tja es gibt bessere Orte im leben, aber es hat was gebracht, denn ich fühlte mich auch auf dem Gipfel noch gut, Danke Roy für die Begleitung
25.05.2023
Was füpr ein wunderbarer Grad zum Piz Bernina. Die Zelt vorbereitung hat sich echt gelohn, nicht dass ich es nicht gschafft hätte, aber ich hatte einfach mehr power, die 5 Wochen im Zelt waren okay und gehöhren einfach zu einer guten Vorberietung, Danke Roy
Mehr lesen25.05.2023
Was füpr ein wunderbarer Grad zum Piz Bernina. Die Zelt vorbereitung hat sich echt gelohn, nicht dass ich es nicht gschafft hätte, aber ich hatte einfach mehr power, die 5 Wochen im Zelt waren okay und gehöhren einfach zu einer guten Vorberietung, Danke Roy
28.05.2026
Trainieren im Schlaf: Erfahrungsbericht Höhenzelt comettap 22. Feb. 3 Min. Lesezeit Noch vor einer Woche bestand meine Abendroutine darin, auf einer App einzustellen, auf welcher Höhe ich heute schlafen würde. Dann begann der Generator leise zu arbeiten. Ein sanftes „tschtsch“. Und mit jedem Atemzug wurde die Luft im Schlafzimmer ein wenig dünner. Vier Wochen lang schlief ich im Basecamp meiner eigenen vier Wände. Höhentraining ist im Profisport keine Neuigkeit. Viele setzen darauf. „Sleep high, train low“ gilt als Goldstandard: oben schlafen, weiter unten trainieren. Wer den Effekt wirklich spüren will, sollte rund 400 Stunden in der Höhe verbringen. Das bedeutet Zeit und Geld. Vier Wochen im Engadin, das ist ein Commitment. Und selbst dann bleibt eine Frage offen: Reagiert der Körper überhaupt? Ist man ein sogenannter „Responder“? Oder eben nicht? Für mich kam ein längerer Aufenthalt in der Höhe schlicht nicht infrage. Also suchte ich nach einer Alternative. Und so begann die Recherche nach einem Höhenzelt, und ich fand eine Möglichkeit, dieses für vier Wochen zu mieten. Bevor es losging, machte ich ein Blutbild. Ziel war es festzustellen, ob mein Körper genügend Eisenreserven hat, um den Höhenreiz zu verkraften und mehr rote Blutkörperchen zu produzieren. Also ein vorher/nachher-Vergleich schwarz auf weiss zu haben. Der Aufbau war unspektakulär. Nach gut einer Stunde stand das Basecamp. Ein Zelt, ein Schlauch vom Generator durch das gekippte Fenster, ein leises Surren im Hintergrund. Die erste Nacht war vor allem eines: technisch. Mit welcher Höhe beginnt man? Wie die Ausgangshöhe meines Wohnortes berücksichtigen? Wie reagiert der Körper? Ab der zweiten Nacht schliefen meine Freundin und ich auf etwas über 1300 Metern. Der Plan war klar: langsam steigern und dem Körper Zeit geben, sich anzupassen. Die ersten Nächte verliefen ruhig, beinahe unspektakulär. Der Schlaf war stabil, der Ruhepuls normal, kein Gefühl von wirklicher Belastung. Mit jeder Anpassung der Höhe veränderte sich jedoch etwas. Als wir uns schrittweise der Marke von 2000 Metern näherten und sie schliesslich überschritten, wurde der Unterschied spürbar. Nicht dramatisch, aber deutlich genug. Der Schlaf wurde leichter, und ich wachte häufiger auf. Trotz täglichem Lüften blieb die Luft im Zelt stickig. Der Schlauch vom Generator führte vom Balkon ins Schlafzimmer, was bedeutete: offenes Fenster und hohe Feuchtigkeit im Zeltinneren. Jeden Abend stellte ich die Höhe neu ein, kontrollierte den Sauerstoffgehalt mit einem externen Messgerät und beobachtete, wie der Körper reagierte. Nach vier Wochen wurde das Zelt wieder abgebaut. Der zweite Bluttest zeigte: Ich bin ein moderater Responder. Rund 2 g/L mehr Hämoglobin, eine messbare Anpassung. Keine Sensation, aber ein klares Indiz. Meine Freundin – hier auch als Kontrollgruppe zu verstehen – reagierte etwas geringer. Auch das passt zur Studienlage: Die individuelle Antwort auf Hypoxie ist unterschiedlich. Für einen ersten Höhenblock ist das Resultat zufriedenstellend. Trotzdem habe ich das Zelt zurückgegeben. Nicht, weil es nichts gebracht hätte, sondern weil ich noch nicht sicher bin, ob es langfristig mein Weg ist. Studien zeigen, dass eine positive Reaktion in einem ersten Block kein Garant für denselben Effekt im zweiten ist. Zudem bleibt die Frage der Schlafqualität, gerade im Sommer, wenn höhere Temperaturen die nächtliche Regeneration zusätzlich erschweren. Am Ende bleibt es ein Balanceakt. Der schmale Grat zwischen maximalem Reiz und ausreichender Erholung ist im Profisport entscheidend. Je höher das Niveau, desto dünner die Luft, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Es geht um die letzten Prozent. Und darum, sie herauszuholen, ohne dem Körper mehr abzuverlangen, als er bereit ist zu geben.
Mehr lesen28.05.2026
Trainieren im Schlaf: Erfahrungsbericht Höhenzelt comettap 22. Feb. 3 Min. Lesezeit Noch vor einer Woche bestand meine Abendroutine darin, auf einer App einzustellen, auf welcher Höhe ich heute schlafen würde. Dann begann der Generator leise zu arbeiten. Ein sanftes „tschtsch“. Und mit jedem Atemzug wurde die Luft im Schlafzimmer ein wenig dünner. Vier Wochen lang schlief ich im Basecamp meiner eigenen vier Wände. Höhentraining ist im Profisport keine Neuigkeit. Viele setzen darauf. „Sleep high, train low“ gilt als Goldstandard: oben schlafen, weiter unten trainieren. Wer den Effekt wirklich spüren will, sollte rund 400 Stunden in der Höhe verbringen. Das bedeutet Zeit und Geld. Vier Wochen im Engadin, das ist ein Commitment. Und selbst dann bleibt eine Frage offen: Reagiert der Körper überhaupt? Ist man ein sogenannter „Responder“? Oder eben nicht? Für mich kam ein längerer Aufenthalt in der Höhe schlicht nicht infrage. Also suchte ich nach einer Alternative. Und so begann die Recherche nach einem Höhenzelt, und ich fand eine Möglichkeit, dieses für vier Wochen zu mieten. Bevor es losging, machte ich ein Blutbild. Ziel war es festzustellen, ob mein Körper genügend Eisenreserven hat, um den Höhenreiz zu verkraften und mehr rote Blutkörperchen zu produzieren. Also ein vorher/nachher-Vergleich schwarz auf weiss zu haben. Der Aufbau war unspektakulär. Nach gut einer Stunde stand das Basecamp. Ein Zelt, ein Schlauch vom Generator durch das gekippte Fenster, ein leises Surren im Hintergrund. Die erste Nacht war vor allem eines: technisch. Mit welcher Höhe beginnt man? Wie die Ausgangshöhe meines Wohnortes berücksichtigen? Wie reagiert der Körper? Ab der zweiten Nacht schliefen meine Freundin und ich auf etwas über 1300 Metern. Der Plan war klar: langsam steigern und dem Körper Zeit geben, sich anzupassen. Die ersten Nächte verliefen ruhig, beinahe unspektakulär. Der Schlaf war stabil, der Ruhepuls normal, kein Gefühl von wirklicher Belastung. Mit jeder Anpassung der Höhe veränderte sich jedoch etwas. Als wir uns schrittweise der Marke von 2000 Metern näherten und sie schliesslich überschritten, wurde der Unterschied spürbar. Nicht dramatisch, aber deutlich genug. Der Schlaf wurde leichter, und ich wachte häufiger auf. Trotz täglichem Lüften blieb die Luft im Zelt stickig. Der Schlauch vom Generator führte vom Balkon ins Schlafzimmer, was bedeutete: offenes Fenster und hohe Feuchtigkeit im Zeltinneren. Jeden Abend stellte ich die Höhe neu ein, kontrollierte den Sauerstoffgehalt mit einem externen Messgerät und beobachtete, wie der Körper reagierte. Nach vier Wochen wurde das Zelt wieder abgebaut. Der zweite Bluttest zeigte: Ich bin ein moderater Responder. Rund 2 g/L mehr Hämoglobin, eine messbare Anpassung. Keine Sensation, aber ein klares Indiz. Meine Freundin – hier auch als Kontrollgruppe zu verstehen – reagierte etwas geringer. Auch das passt zur Studienlage: Die individuelle Antwort auf Hypoxie ist unterschiedlich. Für einen ersten Höhenblock ist das Resultat zufriedenstellend. Trotzdem habe ich das Zelt zurückgegeben. Nicht, weil es nichts gebracht hätte, sondern weil ich noch nicht sicher bin, ob es langfristig mein Weg ist. Studien zeigen, dass eine positive Reaktion in einem ersten Block kein Garant für denselben Effekt im zweiten ist. Zudem bleibt die Frage der Schlafqualität, gerade im Sommer, wenn höhere Temperaturen die nächtliche Regeneration zusätzlich erschweren. Am Ende bleibt es ein Balanceakt. Der schmale Grat zwischen maximalem Reiz und ausreichender Erholung ist im Profisport entscheidend. Je höher das Niveau, desto dünner die Luft, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Es geht um die letzten Prozent. Und darum, sie herauszuholen, ohne dem Körper mehr abzuverlangen, als er bereit ist zu geben.
Jiri Zak „Hallo Roy, der neue Weltrekord in der Höhe ist mir gelungen! Auf dem höchsten Vulkan der Erde in Chile, dem Ojos del Salado (6.893m), fuhr ich im schwierigen Gelände und traversierte über zwei Gletscher bis zum Hauptkrater. Schliesslich liessen es die vorhandenen Schneemengen nicht weiter zu, die ultimative Höhe zu erreichen. Nach 4 Versuchen auf dem Kraterrand weiter an Höhe zu gewinnen, musste ich einsehen, dass auf 6.546m Schluss war. Wären die enormen Schneemengen nicht vorhanden gewesen, wäre ich nicht zu bremsen und hätte direkt den Gipfel angesteuert ???? Dank guter Akklimatisation, strenger Disziplin und Durchhaltewillen hatte ich keinerlei Schwierigkeiten in der Höhe. Jiri Zak“
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Jiri Zak „Hallo Roy, der neue Weltrekord in der Höhe ist mir gelungen! Auf dem höchsten Vulkan der Erde in Chile, dem Ojos del Salado (6.893m), fuhr ich im schwierigen Gelände und traversierte über zwei Gletscher bis zum Hauptkrater. Schliesslich liessen es die vorhandenen Schneemengen nicht weiter zu, die ultimative Höhe zu erreichen. Nach 4 Versuchen auf dem Kraterrand weiter an Höhe zu gewinnen, musste ich einsehen, dass auf 6.546m Schluss war. Wären die enormen Schneemengen nicht vorhanden gewesen, wäre ich nicht zu bremsen und hätte direkt den Gipfel angesteuert ???? Dank guter Akklimatisation, strenger Disziplin und Durchhaltewillen hatte ich keinerlei Schwierigkeiten in der Höhe. Jiri Zak“
16.05.2024
Mit seiner pragmatischen und menschlichen Art versteht Roy es, den Sportler dort abzuholen, wo er steht. Mit einem fundierten Höhenprotokoll haben wir gemeinsam neue Trainingsakzente setzen können. Dabei durfte ich am eigenen Körper erfahren, wie gross das Potenzial mit diesen zusätzlichen Trainingsmöglichkeiten und -instrumenten noch ist! Ich freue mich auf weitere gemeinsame Höhenzelt-Trainingsperioden und darauf, weitere Akzente auf meinem Weg als Leistungssportler zu setzen und dabei von Roy’s Expertise und Inspirationsgabe zu profitieren! Danke Roy! Michael Schertenleib
Mehr lesen16.05.2024
Mit seiner pragmatischen und menschlichen Art versteht Roy es, den Sportler dort abzuholen, wo er steht. Mit einem fundierten Höhenprotokoll haben wir gemeinsam neue Trainingsakzente setzen können. Dabei durfte ich am eigenen Körper erfahren, wie gross das Potenzial mit diesen zusätzlichen Trainingsmöglichkeiten und -instrumenten noch ist! Ich freue mich auf weitere gemeinsame Höhenzelt-Trainingsperioden und darauf, weitere Akzente auf meinem Weg als Leistungssportler zu setzen und dabei von Roy’s Expertise und Inspirationsgabe zu profitieren! Danke Roy! Michael Schertenleib
16.05.2025
Auf 6000m zu schlafen war kein Problem Hi Roy, ich hoffe dir geht’s gut. Ich bin wieder zurück in der Schweiz, zwar ohne Gipfelerfolg aufgrund des Wetters (sehr viel Wind). Dennoch bin ich super zufrieden, da es bis auf 6‘600m perfekt lief. Selbst das Schlafen auf 6‘000m hat mir keine Kopfschmerzen bereitet. Herzliche Grüsse, Nadia
Mehr lesen16.05.2025
Auf 6000m zu schlafen war kein Problem Hi Roy, ich hoffe dir geht’s gut. Ich bin wieder zurück in der Schweiz, zwar ohne Gipfelerfolg aufgrund des Wetters (sehr viel Wind). Dennoch bin ich super zufrieden, da es bis auf 6‘600m perfekt lief. Selbst das Schlafen auf 6‘000m hat mir keine Kopfschmerzen bereitet. Herzliche Grüsse, Nadia
02.08.2024
Wish you strong sharp and peak mountain achievements! Happy New Year Roy! Wish you strong 🫁, sharp 🧠, and peak mountain achievements! Look forward to see you soon. Vaclav
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Wish you strong sharp and peak mountain achievements! Happy New Year Roy! Wish you strong 🫁, sharp 🧠, and peak mountain achievements! Look forward to see you soon. Vaclav
20.05.2026
Hi Roy! Hope you have been keeping well - just to let you know we summited on May 20! Your help was absolutely incredible and really appreciate everything. Speak soon
Mehr lesen20.05.2026
Hi Roy! Hope you have been keeping well - just to let you know we summited on May 20! Your help was absolutely incredible and really appreciate everything. Speak soon
24.05.2026
We recently rented an altitude tent to prepare for a trip to South America, specifically to visit the Uyuni Salt Flats and Rainbow Mountain (around 4,000 to 5,000 m altitude). Since we aren't serious athletes and just wanted to enjoy the tourist activities without altitude sickness, this turned out to be a very practical decision. Logistics and Setup The website options were helpful for choosing the right setup. There was a bit of a misunderstanding regarding the delivery fee being extra, but we ended up picking up the equipment in person instead. This actually worked out well because Coach Roy explained the setup and machine operation in detail. Setting it up at home was simple: we placed the mattress inside the tent and kept the generator in another room with the hose running to the tent. The included noise dampener worked well to keep things quiet. Sleeping in the tent was easier than expected. The machine produces a steady white noise (think of ocean waves) that was actually quite pleasant; it helped us fall asleep faster, and we honestly noticed the silence once the rental period was over. The Support Experience We also had consistent support through a WhatsApp group. By sharing our daily measurements and machine settings, we got regular pointers on how to adjust things. This kept us confident that we were moving in the right direction with our acclimatization. Value and Results Renting the tent for a full month is definitely more cost-effective than trying to spend several weekends in a mountain cottage above 3,500 m. It also provides a more consistent physiological result. We felt great even at 5,100 meters, and the whole experience was very smooth. If you're planning a high-altitude trip, this is a solid way to prepare.
Mehr lesen24.05.2026
We recently rented an altitude tent to prepare for a trip to South America, specifically to visit the Uyuni Salt Flats and Rainbow Mountain (around 4,000 to 5,000 m altitude). Since we aren't serious athletes and just wanted to enjoy the tourist activities without altitude sickness, this turned out to be a very practical decision. Logistics and Setup The website options were helpful for choosing the right setup. There was a bit of a misunderstanding regarding the delivery fee being extra, but we ended up picking up the equipment in person instead. This actually worked out well because Coach Roy explained the setup and machine operation in detail. Setting it up at home was simple: we placed the mattress inside the tent and kept the generator in another room with the hose running to the tent. The included noise dampener worked well to keep things quiet. Sleeping in the tent was easier than expected. The machine produces a steady white noise (think of ocean waves) that was actually quite pleasant; it helped us fall asleep faster, and we honestly noticed the silence once the rental period was over. The Support Experience We also had consistent support through a WhatsApp group. By sharing our daily measurements and machine settings, we got regular pointers on how to adjust things. This kept us confident that we were moving in the right direction with our acclimatization. Value and Results Renting the tent for a full month is definitely more cost-effective than trying to spend several weekends in a mountain cottage above 3,500 m. It also provides a more consistent physiological result. We felt great even at 5,100 meters, and the whole experience was very smooth. If you're planning a high-altitude trip, this is a solid way to prepare.
10.03.2026
Lieber Roy Wir konnten den Aconcagua planmässig bezwingen. Hier einige Impressionen von den langen Wandertagen. Habe schon den Eindruck, dass mir das " Zelten" im Vorfeld geholfen hat! LG, Beat
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Lieber Roy Wir konnten den Aconcagua planmässig bezwingen. Hier einige Impressionen von den langen Wandertagen. Habe schon den Eindruck, dass mir das " Zelten" im Vorfeld geholfen hat! LG, Beat
17.03.2026
Lieber Roy, ich bin immer noch überwältigt – und das nicht nur vom Blick vom Uhuru Peak. Vor einem halben Jahr hätte ich nicht geglaubt, dass ich auf 5.895 Metern mit 90 % Sauerstoffsättigung stehen würde, während Teammitglieder neben mir kaum laufen konnten. Dein Höhenzelt war eine super Stütze. Vier Wochen, jeden Abend mindestens acht Stunden – manchmal mit Zweifeln, ob das wirklich etwas bringt. Es hat. Mein Blutbild beweist es schwarz auf weiß: Die Erythrozyten sind zum ersten Mal in meinem Leben stabil im Normbereich angekommen – genau zum richtigen Zeitpunkt. Für weitere Infos gerne den Bericht im PDF öffnen.
Mehr lesen17.03.2026
Lieber Roy, ich bin immer noch überwältigt – und das nicht nur vom Blick vom Uhuru Peak. Vor einem halben Jahr hätte ich nicht geglaubt, dass ich auf 5.895 Metern mit 90 % Sauerstoffsättigung stehen würde, während Teammitglieder neben mir kaum laufen konnten. Dein Höhenzelt war eine super Stütze. Vier Wochen, jeden Abend mindestens acht Stunden – manchmal mit Zweifeln, ob das wirklich etwas bringt. Es hat. Mein Blutbild beweist es schwarz auf weiß: Die Erythrozyten sind zum ersten Mal in meinem Leben stabil im Normbereich angekommen – genau zum richtigen Zeitpunkt. Für weitere Infos gerne den Bericht im PDF öffnen.
26.02.2026
Ich bin froh, dass wir die Höhe im Zelt nicht zu schnell gesteigert haben. Die schrittweise Anpassung hat mir Mut gemacht. Das Schlafen im Zelt war anfangs ungewohnt, aber man gewöhnt sich daran. Besonders die Supplement-Tipps waren Gold wert. Mein Ferritin ist auf über 100 gestiegen – das gab mir richtig Power. Grüße Dan
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Ich bin froh, dass wir die Höhe im Zelt nicht zu schnell gesteigert haben. Die schrittweise Anpassung hat mir Mut gemacht. Das Schlafen im Zelt war anfangs ungewohnt, aber man gewöhnt sich daran. Besonders die Supplement-Tipps waren Gold wert. Mein Ferritin ist auf über 100 gestiegen – das gab mir richtig Power. Grüße Dan
10.02.2026
Dank der geduldigen Adaptionsphase im Zelt fühlten wir uns am Aconcagua sicher. Wir hatten kein Kopfweh und konnten selbst auf 2.500 m im Zelt tief schlafen. Unsere Sättigung blieb dank Roys Plan immer über 70 %. Der Aufwand im Zelt hat sich definitiv gelohnt, der Ertrag am Mt. Everest war riesig. Danke, Roy, für die Begleitung!
Mehr lesen10.02.2026
Dank der geduldigen Adaptionsphase im Zelt fühlten wir uns am Aconcagua sicher. Wir hatten kein Kopfweh und konnten selbst auf 2.500 m im Zelt tief schlafen. Unsere Sättigung blieb dank Roys Plan immer über 70 %. Der Aufwand im Zelt hat sich definitiv gelohnt, der Ertrag am Mt. Everest war riesig. Danke, Roy, für die Begleitung!
08.10.2025
Ein riesiges Danke an Roy. Die Vorbereitung im Höhenzelt war entscheidend: Wir sind im Zelt ein paar Mal auf 2500 m gegangen, was uns mental extrem gestärkt hat. Trotz regen am ganzem Tag war unsere Form top. Der Kompressor war dank der Box erstaunlich leise! Salut
Mehr lesen08.10.2025
Ein riesiges Danke an Roy. Die Vorbereitung im Höhenzelt war entscheidend: Wir sind im Zelt ein paar Mal auf 2500 m gegangen, was uns mental extrem gestärkt hat. Trotz regen am ganzem Tag war unsere Form top. Der Kompressor war dank der Box erstaunlich leise! Salut
10.06.2025
Am Eiger lief alles nach Plan. Ich bin gut angekommen und hatten keine Spur von Höhenkrankheit. Die Entscheidung für das Zelt war goldrichtig. Dank der Supplemente fühle ich mich auch jetzt noch topfit. Die individuelle Betreuung hat mir die nötige Sicherheit für die fast 4.000 Meter gegeben. Nächstes Mal definitiv wieder so! Mach’s gut.
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Am Eiger lief alles nach Plan. Ich bin gut angekommen und hatten keine Spur von Höhenkrankheit. Die Entscheidung für das Zelt war goldrichtig. Dank der Supplemente fühle ich mich auch jetzt noch topfit. Die individuelle Betreuung hat mir die nötige Sicherheit für die fast 4.000 Meter gegeben. Nächstes Mal definitiv wieder so! Mach’s gut.
12.02.2025
Die Vorbereitung war super und wir hatten mega Glück. Diese Invetition hat sich sehr gelohnt. Ich konnte unsere Fortschritte der Höhenanpassung immer per WA schicken und bekamen direkt Feedback. Danke, für dein System mit der Nice canceling Box, hat den Geräuschpegel stark reduziert. Top&Danke,
Mehr lesen12.02.2025
Die Vorbereitung war super und wir hatten mega Glück. Diese Invetition hat sich sehr gelohnt. Ich konnte unsere Fortschritte der Höhenanpassung immer per WA schicken und bekamen direkt Feedback. Danke, für dein System mit der Nice canceling Box, hat den Geräuschpegel stark reduziert. Top&Danke,
08.10.2024
Das Schlafen im Zelt war nicht einfach, aber der Nutzen bis 6000m top. Uber 6000m war Sauerstoff mein retter. Ich habe auf 2.200 m Höhe im Zelt angefangen und mich langsam gesteigert bis 2750 innert 8 Wochen. Danke für den Tipp mit den Supplementen.
Mehr lesen08.10.2024
Das Schlafen im Zelt war nicht einfach, aber der Nutzen bis 6000m top. Uber 6000m war Sauerstoff mein retter. Ich habe auf 2.200 m Höhe im Zelt angefangen und mich langsam gesteigert bis 2750 innert 8 Wochen. Danke für den Tipp mit den Supplementen.
14.08.2024
Die geduldige Adaption hat uns sehr geholfen, den Alpamayo zu meistern. Wir sind froh, dass wir die Höhe im Zelt langsam gesteigert haben. Die 5.000-Meter-Simulationen gaben uns das nötige Selbstvertrauen für die steilen Flanken. Die Noise-Canceling-Box für den Kompressor ist ein echter Gamechanger. Wir kommen wieder!
Mehr lesen14.08.2024
Die geduldige Adaption hat uns sehr geholfen, den Alpamayo zu meistern. Wir sind froh, dass wir die Höhe im Zelt langsam gesteigert haben. Die 5.000-Meter-Simulationen gaben uns das nötige Selbstvertrauen für die steilen Flanken. Die Noise-Canceling-Box für den Kompressor ist ein echter Gamechanger. Wir kommen wieder!
07.03.2025
Unsere dreiwöchige Expedition in Kirgisistan war eine der intensivsten Erfahrungen überhaupt. Als Drei-Frauen-Team stellten wir uns heftigen Stürmen, endlosen Spalten, steilen Anfahrten und Nächten im Hochlager bei bis zu 75 km/h Wind und Schneefall. Nach zwei Nächten in Camp 3 entschieden wir uns, wegen brutalem Wetter umzudrehen. Sicherheit vor Ehrgeiz. Die Vorbereitung mit dem Höhenzelt hat uns spürbar geholfen, die Sauerstoffsättigung oben zu halten – eine unserer härtesten und zugleich schönsten Expeditionen.
Mehr lesen07.03.2025
Unsere dreiwöchige Expedition in Kirgisistan war eine der intensivsten Erfahrungen überhaupt. Als Drei-Frauen-Team stellten wir uns heftigen Stürmen, endlosen Spalten, steilen Anfahrten und Nächten im Hochlager bei bis zu 75 km/h Wind und Schneefall. Nach zwei Nächten in Camp 3 entschieden wir uns, wegen brutalem Wetter umzudrehen. Sicherheit vor Ehrgeiz. Die Vorbereitung mit dem Höhenzelt hat uns spürbar geholfen, die Sauerstoffsättigung oben zu halten – eine unserer härtesten und zugleich schönsten Expeditionen.
10.11.2023
Wau, das hatten wir nicht erwartet, dass es dann so relativ einfach ging. Die Vorbereitung im Zelt war schon intensiv und auch sehr lange, 10 Wochen in diesem Zelt! Am Tag X hatte wir enorm Wetterglück und sind überwältigt. Danke Roy
Mehr lesen10.11.2023
Wau, das hatten wir nicht erwartet, dass es dann so relativ einfach ging. Die Vorbereitung im Zelt war schon intensiv und auch sehr lange, 10 Wochen in diesem Zelt! Am Tag X hatte wir enorm Wetterglück und sind überwältigt. Danke Roy
09.03.2023
Außer, dass ich mit dem Nachbar absprechen mussten wegen den Kompressor Geräusch, den wir dann in deine Holzbox packen konnten und so den Geräuschpegel auf ca. 40DB drücken konnten, bin ich dann mehrfach auf 4.000 m gegangen und wusste daher genau, was mich am Mont Blanc erwartet. Die Sättigung blieb immer stabil. Danke für die Tipps mit der Maske auch aktiv die Höhen zu Trainieren. Ich war physisch bestens vorbereitet.
Mehr lesen09.03.2023
Außer, dass ich mit dem Nachbar absprechen mussten wegen den Kompressor Geräusch, den wir dann in deine Holzbox packen konnten und so den Geräuschpegel auf ca. 40DB drücken konnten, bin ich dann mehrfach auf 4.000 m gegangen und wusste daher genau, was mich am Mont Blanc erwartet. Die Sättigung blieb immer stabil. Danke für die Tipps mit der Maske auch aktiv die Höhen zu Trainieren. Ich war physisch bestens vorbereitet.
01.03.2022
Die Vorbereitung für den Mönch startete im Schlafzimmer. Ich bin im Nachhinein froh, dass ich das ich ein Zelt für die Höhenanpassung genommen habe, Danke für den Support! Ivonne
Mehr lesen01.03.2022
Die Vorbereitung für den Mönch startete im Schlafzimmer. Ich bin im Nachhinein froh, dass ich das ich ein Zelt für die Höhenanpassung genommen habe, Danke für den Support! Ivonne
12.08.2021
Ich habe mich am Gross Leckihorn auf einer Höhe von 3068 sehr stark gefühlt. Kein Kopfweh, keine Übelkeit. Die Adaption im Zelt hat perfekt funktioniert. Dass ich dir meine Fortschritte schicken konnten, hat sehr geholfen. So war ich mental bereit für den Gipfelsturm. Take care
Mehr lesen12.08.2021
Ich habe mich am Gross Leckihorn auf einer Höhe von 3068 sehr stark gefühlt. Kein Kopfweh, keine Übelkeit. Die Adaption im Zelt hat perfekt funktioniert. Dass ich dir meine Fortschritte schicken konnten, hat sehr geholfen. So war ich mental bereit für den Gipfelsturm. Take care
12.05.2021
Entlich habe ich das matterhorn geschafft. Per zufall habe ich von Höhenzelten gehört. Anfänglich fühlte ich mich mental sehr unsicher. Täglich schrieb ich dir, du hattest Mega Geduld mit mir. ich war froh, dass ich auf deine Erfahrung vertraut habe. Danke nochmals
Mehr lesen12.05.2021
Entlich habe ich das matterhorn geschafft. Per zufall habe ich von Höhenzelten gehört. Anfänglich fühlte ich mich mental sehr unsicher. Täglich schrieb ich dir, du hattest Mega Geduld mit mir. ich war froh, dass ich auf deine Erfahrung vertraut habe. Danke nochmals
11.03.2020
Der Mount Rainier im US-Bundesstaat Washington war schon über Jahre in unserem Hinterkopf. Wir haben es zeitlich einfach nie hingekriegt. Die Zelt-Vorbereitung war speziell. Ob es was gebracht hat, wissen wir nicht genau. Aber wir sind gut oben angekommen und auch wieder runter. Vielen Dank
Mehr lesen11.03.2020
Der Mount Rainier im US-Bundesstaat Washington war schon über Jahre in unserem Hinterkopf. Wir haben es zeitlich einfach nie hingekriegt. Die Zelt-Vorbereitung war speziell. Ob es was gebracht hat, wissen wir nicht genau. Aber wir sind gut oben angekommen und auch wieder runter. Vielen Dank